Der Grundstein für die Gründung der Langhoorguggis Dachtel e.V. wurde am 20.03.1993 in einer geselligen Runde im Gasthaus `Adler´ in Aidlingen gelegt.

Der Name "Langhoorguggis" wurde von den damaligen aktuellen Frisuren, den sogenannten `Vokuhilas´, der Gründungsmitglieder inspiriert und war schnell beschlossene Sache.

Da zu der Zeit nicht alle Mitglieder mit Instrumenten ausgestattet waren, beschloss man kurzerhand nach Pilzen in Tschechien zu fahren, um dort kostengünstig welche zu kaufen.

Als erster Proberaum musste zu dieser Zeit das Feuerwehrgerätehaus in Dachtel herhalten.

Die Fuchsenfasnet wurde erstmals am 10.-11.02.1995 veranstaltet. Durch die gute Resonanz beschloss man, diese jährlich zu veranstalten und somit wurde die FUFA ein wichtiger Bestandteil unseres Narrenjahres. Seit 2010 ist auch die Kinderfuchsenfasnet in unserer Hand.

Von der Gemeinde Aidlingen haben wir vor ca. 12 Jahren das "Pumphäusle" als Vereinsdomizil in Dachtel zur Verfügung gestellt bekommen, welches wir in mühevoller Handarbeit hergerichtet und zur Lagerstätte diverserer Vereinsutensilien umfunktioniert haben.

 

Im November 2013 feierten wir in Dachtel unser 20-jähriges Jubiläum.

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Über die Jahre hinweg hat sich einiges getan:

anfängliche `Rucki-Zucki´ und `Ramba-Zamba´-Klänge wichen mit der Zeit einem umfangreichen Programm aus aktuellen Hits, das von 30-40 Musikern an Bühnenauftritten, Umzügen, Geburtstagen, Hochzeiten, usw. gespielt wird.

Das Häs (Kostüm) und die für einen Auftritt notwendigen Vorbereitungen haben sich stetig den neuen Gegebenheiten und Anforderungen angepasst: wo anfangs einfache Stoffe zusammengenäht wurden, so zeigen wir heute aufwendige Häs mit verschiedenen Mottos.

Auch wenn sich seit den Gründungsjahren einiges geändert hat, sind wir dem Grundgedanken unserer Gründer stets treu geblieben:

 - alle Leute mit Musik für eine kurze Zeit der Hektik des Alltags zu entreißen und ihnen Freude zu bereiten

 - Kameradschaft zu pflegen und füreinander da zu sein

- die Interessen und den Zusammenhalt von Alt und Jung zu wahren.

 

Die Kameradschaft innerhalb des Vereins gleicht eher einer großen Familie, die stetig gewachsen ist.